Maginotlinie – Das „kleine“ Infantriewerk

Bei dieser Anlage handelt es sich um kleines Infanteriewerk der Maginotlinie. Sie umfasst insgesamt drei Bunker und beherbergte 158 Soldaten, sowie 3 Offiziere des 166ten Infanterieregiments.
Erbaut wurde die Anlage im Jahre 1934. Sechs Jahre spÀter im Juni 1940 wurde es nach schweren Artillerieangriffen der deutschen Wehrmacht zur Kapitulation gezwungen. Nach dem Krieg wurde das Werk wieder instandgesetzt und bis in die spÀten 80iger Jahre von der französischen Armee genutzt. Heute ist es nur noch eine Ruine, die sich im Gemeindebesitz befindet.

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Der Geistertunnel

Es handelt sich hier um einen knapp 10 km langen stillgelegten Streckenabschnitt der Deutschen Bahn. Der im Streckenverlauf befindliche Tunnel erstreckt sich ĂŒber eine LĂ€nge von 483 m. Das Bauwerk wurde im Jahre 1932 eröffnet und Ende 1988 stillgelegt. Ebenfalls auf diesem Streckenabschnitt befindet sich eine 176 m lange und 23 m hohe BetonbrĂŒcke aus nur einem Bogen.

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Lost Places Maginotlinie

Heute ging es zu einer der grĂ¶ĂŸeren Festungsanlagen der Maginotlinie. Leider gibt es zu dieser Anlage nicht besonders viele Informationen. Es handelt sich um eine Kasematte und bot Platz fĂŒr eine komplette Kompanie, also mehrere hundert Mann.

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Abandoned bunker facility in Kindsbach

This article is about the former NATO headquarter Underground facility in Kindsbach/ Germany located just outside of Ramstein at a site known as Kindsbach Cave. As the site of a German Western Front Command Headquarters, the French took control of the underground bunker after World War II, and the United States Air Forces in Europe (USAFE) assumed control in 1953.

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Das verlassene Waldlokal

Diese Location war wirklich sehr gut im Wald versteckt. Ich hatte meinen GPS Koordinaten schon fast nicht mehr trauen wollen. Obwohl der Zugang zum Waldlokal direkt an einer Landstraße liegt, muss man schon sehr genau hinschauen, um ihn hinter einer Dornenhecke zu erkennen.

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